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	<title>Junge Union Mark</title>
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		<title>Alternativen, die keine Alternativen sind</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lüdenscheid. Erfreut zeigt sich die Jungen Union Mark über die zahlreichen und schnellen
Reaktionen zu der Berichterstattung über die Debatte über eine Nahverkehrsabgabe im Märkischen
Kreis. „Allerdings zählt auch hier Qualität vor Schnelligkeit“, so Joshua Märker, Kreisvorsitzender der
Jungen Union (JU). „Ich hätte mir gewünscht, die JUSOS wären auf unsere Argumente eingegangen
und hätten zumindest versucht; diese zu endkräftigen. Stattdessen folgen wirre und unbelegbare
statistische Angaben und Mutmaßungen über die denkweise der Junge Union.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/Logo-JU-MK.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-549" title="Logo JU MK" src="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/Logo-JU-MK-300x65.gif" alt="" width="300" height="65" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lüdenscheid</strong><span style="font-family: CDUKievitTab,Bold;"><span style="font-family: CDUKievitTab;">. Erfreut zeigt sich die Jungen Union Mark über die zahlreichen und schnellen </span></span>Reaktionen zu der Berichterstattung über die Debatte über eine Nahverkehrsabgabe im Märkischen Kreis. „Allerdings zählt auch hier Qualität vor Schnelligkeit“, so Joshua Märker, Kreisvorsitzender der Jungen Union (JU). „Ich hätte mir gewünscht, die JUSOS wären auf unsere Argumente eingegangen und hätten zumindest versucht; diese zu endkräftigen. Stattdessen folgen wirre und unbelegbare statistische Angaben und Mutmaßungen über die denkweise der Junge Union.“</p>
<p> So werde weiterhin keine klare Aussage dazu getroffen, wie künftig Gäste im Märkischen Kreis mit einem solchen pauschalen Ticket ausgestattet werden sollen. Stattdessen wird lapidar darauf verwiesen, dass dies dann zu prüfen sei. Darüber hinaus stellt sich aus JU Sicht die Frage, wie MVG Linien zu berücksichtigen sind, die auch in Nachbarkreise führen, wie die Linie 70 von Plettenberg nach Attendorn und eben zurück.</p>
<p> Auch wird nicht dargelegt, wie die pauschale Nahverkehrsabgabe bei Beziehern von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) berücksichtigt werden soll, da der Regelsatz des Arbeitslosengeld II auch einen Anteil für die Teilhabe am Verkehr beinhaltet. „Soll dieser Anteil dann bei den Beziehern von Arbeitslosengeld II gekürzt werden oder werden die Steuerzahler zusätzlich mit diesen Kosten belastet?“, erläutert Märker die unklare Situation.</p>
<p> Eine stärkere Belastung der Familien scheinen die JUSOS hinnehmen zu wollen, so entnimmt es die JU den Äußerungen des JUSO-Kreisvorsitzenden. Die Junge Union möchte keine weitere Belastung von Familien.</p>
<p align="left">Auch in Bezug auf die Eintreibung der Nahverkehrsabgabe sieht die Junge Union Lücken. Wie soll diese Erfolgen und welche Kosten entstehen dadurch? Sind die berechneten pro Kopf Abgaben in Wirklichkeit absehbar höher?</p>
<p align="left">Und mit welchem Ansporn soll die MVG bei Einführung einer solchen Abgabe wirtschaftlich arbeiten?</p>
<p align="left">Fragen, die das Konzept der JUSOS nicht beantwortet. Fragen, die aus Sicht der Jungen Union in einem solchen „Konzept“ beantwortet werden müssten. Auch der von den JUSOS gern genutzte Vergleich der Pro-Kopf-Abgabe im Gesundheitssektor mit der hier diskutierten Nahverkehrsabgabe sorgt bei den JU’lern für Kopfschütteln. „Kosten im Gesundheitssektor entstehen bei jedem Bürger, Kosten für die Nutzung des ÖPNV definitiv nicht!“, sieht JU-Pressesprecher Peter Krieger einen großen Unterschied zwischen den Abgaben.</p>
<p align="left">Joshua Märker fordert den JUSO-Vorsitzenden Ferber dann auch auf „Herr Ferber, sprechen sie im ÖPNV nicht von Alternativen, die keine Alternativen sind! Wo bleiben die Freiheiten eines jeden Bürgers selber zu entscheiden, welche Verkehrsmittel er wann nutzen möchte? Die KfZ-Steuer belastet auch nur Autobesitzer. Hier wäre eine Pro-Kopf-Abgabe ebenso fehl am Platz.“ </p>
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		<title>Junge Union lehnt Vorschlag für Einheitsticket im ÖPNV ab!</title>
		<link>http://www.ju-mk.de/archives/472</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 07:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joshua</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Union Mark]]></category>
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		<category><![CDATA[Stefan Woelk]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu dem Antrag der JUSOS MK, die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs zukünftig mit einer Pauschale für jeden Bürger zugänglich zu machen, äußert sich die Junge Union Mark (JU) kritisch:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 368px;"><a href="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/Märker.jpg"><img class="alignnone size-full" title="Kreisvorsitzender Joshua Märker" src="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/Märker.jpg" alt="JU Mark Vorsitzender Joshua Märker" title="Kreisvorsitzender Joshua Märker" width="358" height="336" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">JU Mark Vorsitzender Joshua Märker</p>
</div>
<p>Zu dem Antrag der JUSOS MK, die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs zukünftig mit einer Pauschale für jeden Bürger zugänglich zu machen, äußert sich die Junge Union Mark (JU) kritisch:</p>
<p>Die JU sieht in der Forderung ein bewusstes Buhlen um linke Wählerschaft. JU Kreisvorsitzender Joshua Märker: „Ich frage mich, in welcher Wirklichkeit solche Anträge entstehen. Ich sehe die Jugendorganisationen der Parteien in einer erhöhten Verantwortung gegenüber den jeweiligen Mutterparteien. Unsere Aufgabe ist es als junge Generation, besonders auf die nachhaltige Sicherung der Haushaltslage und die Belastungen eines jeden Bürgers zu achten.“</p>
<p>Als nicht durchdacht sehen die JUler das Konzept unter verschiedenen Gesichtspunkten:<br />
Unklar bleibt, wie Gäste aus angrenzenden Kreisen behandelt werden, die von den hiesigen Verkehrsgesellschaften auch angefahren werden.<br />
Hartz IV Empfänger erhalten bereits einen Anteil für den ÖPNV in der Leistungsberechnung. Soll hier eine weitere Belastung erfolgen oder die Steuerzahler zusätzlich belastet werden?<br />
Eine ungerechte Umverteilung zu lasten von Familien ist mit der Jungen Union nicht zu machen. Bei einer Belastung von 120,00 € pro Jahr pro Einwohner so wie es die Berechnung der JUSOS verlautbart werden insbesondere Familien und gering Verdiener zusätzlich belastet. Eine Familie mit drei Kindern müsste in dem Fall mit einer jährlichen Belastung von über 600,00 € im Jahr kämpfen.<br />
Das Inkasso der pauschalen Abgabe ist mit weiterem personal Aufwand verbunden und belastet die Städte und Gemeinden zusätzlich. Ob die dann untätigen Fahrscheinkontrolleure nach GEZ Manier die Beiträge einkassieren ist auch zweifelhaft.<br />
Der Ansporn, für die Märkischen Verkehrsbetriebe GmbH wirtschaftlich zu arbeiten, bleibt aus. Ebenso bleibt der finanzielle Spielraum aus, um den Konzern langfristig „Demographiefest“ zu machen.</p>
<p>Stefan Woelk, Vorsitzender der Junge Union Iserlohn fügt an: „Die ungerechte Umverteilung zu Lasten der Familien und die Wettbewerbsverzerrung gegenüber den anderen Anbietern zur Personenbeförderung, ist für uns als Junge Union nicht akzeptabel. Die Forderungen nach einer pauschalen Abgabe für die kostenfreie Nutzung von Schwimmbädern, Sportstätten und ähnlichen wäre vermutlich die nächste Forderung nach zunehmender Belastung der Steuerzahler.“</p>
<p>Märker und Woelk sind sich einig, dass der Weg zu einer Entlastung der Kommunen und insbesondere der Steuerzahler gehen muss. Die Junge Union setzt sich seit längerem vermehrt für die Entlastung der Bürgerinnen und Bürger ein. „Es kann nicht sein, dass Leistungsempfänger weniger leisten als manch „gering Verdiener“, dafür aber eine höhere Leistung beziehen. Die pauschale Belastung durch eine pro Kopf Abgabe erfüllt unsere Erwartungen an das Solidaritätsprinzip in keinster Weise.“ So Märker.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 234px;"><a href="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/Stefan-Woelk.jpg"><img class="alignnone size-full" title="Stefan Woelk" src="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/Stefan-Woelk.jpg" alt="JU Iserlohn Chef Stefan Woelk" title="Stefan Woelk" width="224" height="312" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">JU Iserlohn Chef Stefan Woelk</p>
</div>
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		<title>Neue und alte Gesichter im Vorstand der JU Mark</title>
		<link>http://www.ju-mk.de/archives/544</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 06:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Matthias Heider]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Schick]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Exler]]></category>

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		<description><![CDATA[Iserlohn. Zur Kreisversammlung trafen sich am vergangenen Freitag die Mitglieder der Jungen Union(JU) im Märkischen Kreis im Iserlohner Braustüb’l. Nach den Berichten des Kreisvorsitzenden und des

Schatzmeisters standen auch die Wahlen des Kreisvorstandes der Jungen Union an.

Als Vorsitzender wurde hierbei der 22 jährige Lüdenscheider Joshua Märker in seinem Amt bestätigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/Bild-012.jpg"><img class="alignnone size-full" src="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/Bild-012.jpg" alt="Der JU Kreisvorstand nach der Wahl vom 16.09.2011" title="Bild-012.jpg" width="300" height="201" /></a>
<p class="wp-caption-text">Der JU Kreisvorstand nach der Wahl vom 16.09.2011</p>
</div>
<p>Iserlohn. Zur Kreisversammlung trafen sich am vergangenen Freitag die Mitglieder der Jungen Union(JU) im Märkischen Kreis im Iserlohner Braustüb’l. Nach den Berichten des Kreisvorsitzenden und des</p>
<p>Schatzmeisters standen auch die Wahlen des Kreisvorstandes der Jungen Union an.</p>
<p>Als Vorsitzender wurde hierbei der 22 jährige Lüdenscheider Joshua Märker in seinem Amt bestätigt.</p>
<p>Ebenfalls wieder gewählt wurden Katrin Diekenbrock, Mathias Jedowski und Leonie Pöppel als</p>
<p>Märkers Stellvertreter sowie Katharina Wehr als Beisitzerin. Markus Recker, der bisher als Beisitzer</p>
<p>dem Vorstand angehörte wird dem neuen Vorstand als Geschäftsführer angehören. Peter Krieger</p>
<p>wurde zum neuen Pressesprecher gewählt. Zur Schriftführerin wählten die JU-Mitglieder Sina Wolf,</p>
<p>zum Schatzmeister Jean-Luke Thubauville. Neue Beisitzer sind Thomas Döring und Marvin Geisler.</p>
<p>Zahlreiche Gäste konnte Märker an diesem Abend in Iserlohn begrüßen. So richteten unter anderem</p>
<p>der CDU Landtagsabgeordnete Wolfgang Exler, der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias</p>
<p>Heider und auch der Vorsitzende des CDU Kreisverbandes Thorsten Schick Grußworte an die</p>
<p>anwesenden Jung-Politiker.</p>
<p>Einig waren sich die Gäste, die Ihre politischen Anfänge selbst alle in der Jungen Union haben, vor</p>
<p>allem in der Tatsache, dass die Junge Union im Märkischen Kreis einen starken politischen Nachwuchs</p>
<p>stellt.</p>
<p>Dieses Thema griff auch Märker in seiner Rede auf. „Ich bin Stolz, dass wir eine Partei mit Mitglieder</p>
<p>zuwächsen sind“, so Märker, „im vergangenen Jahr konnten wir über 115 neue Mitglieder in unseren</p>
<p>Reihen begrüßen!“</p>
<p>Weiter forderte Märker repräsentative Gremien in Stadträten und im Kreistag. Es sei wichtig, auch</p>
<p>junge Leute einzubinden und mit in die Verantwortung zu nehmen. Nur so erhalte man auch</p>
<p>weiterhin eine Zusammensetzung der Parlamente, die die Gesellschaft wiederspiegeln.</p>
<p>Hinsichtlich der finanziellen Situation der Städte und Gemeinden sieht Märker die JU in einer</p>
<p>Schlüsselrolle und forderte auf, immer wieder den Finger in die Finanzsituation zu legen und</p>
<p>Prüfungen von Ausgaben auch zweimal vorzunehmen.</p>
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		<title>Königswürde bleibt im MK</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 08:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Union Iserlohn]]></category>
		<category><![CDATA[JU Landeschützenfest]]></category>
		<category><![CDATA[SEE JU!]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Woelk]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor dem Ende der diesjährigen Schützenfestsaison feierte die Junge Union NRW ihr 6. JU Landesschützenfest unter dem Motto „SEE JU!“ am vergangenen Samstag im Barendorf. Bei strahlendem Sonnenschein und im historischen Ambiente löste Sascha Maria Heinrich den amtierenden Schützenkönig Jan I. Schülke ab. Der Vogel fiel zu Gunsten des Letmathers nach dem 199. Schuss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem Ende der diesjährigen Schützenfestsaison feierte die Junge Union NRW ihr 6. JU Landesschützenfest unter dem Motto „SEE JU!“ am vergangenen Samstag im Barendorf. Bei strahlendem Sonnenschein und im historischen Ambiente löste Sascha Maria Heinrich den amtierenden Schützenkönig Jan I. Schülke ab. Der Vogel fiel zu Gunsten des Letmathers nach dem 199. Schuss.</p>
<p>Für die musikalische Untermalu<a href="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/LSF2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-484" title="LSF2" src="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/LSF2.jpg" alt="" title="LSF2" width="314" height="235" /></a><a href="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/LSF1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-483" title="LSF1" src="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/LSF1.jpg" alt="" title="LSF1" width="314" height="235" /></a>ng des Festes sorgten neben dem Spielmannszug des IBSV und den Iserlohner Stadtmusikanten auch ein DJ, der das Fest bis in die frühen Morgenstunden hinein feierlich ausklingen ließ.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Zeiten des „Füllhorn Populismusses“ sind vorbei</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joshua</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Union Mark]]></category>
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		<category><![CDATA[MVG]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Märkische Verkehrsgesellschaft GmbH (MVG) steht seit vielen Jahren vor einem Spagat. Auf der
einen Seite fordert der öffentliche Träger, in diesem Fall der Märkische Kreis, aufgrund der angespannten
Kassenlage der öffentlichen Haushalte zunehmend Einsparungen bei der Märkischen Verkehrsgesellschaft.
Auf der anderen Seite steht der Fahrgast, der eine umfassende Vernetzung der
Städte und Gemeinden fordert und nicht scheu ist, den Komfort der Busse mit einem PKW zu vergleichen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 650px;"><a href="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/03_JU-MVG-2011_09_07.jpg"><img class="alignnone size-full" title="JU MVG01" src="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/03_JU-MVG-2011_09_07.jpg" alt="Die Junge Union besuchte die MVG" title="JU MVG01" width="640" height="462" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">Die Junge Union besuchte die MVG</p>
</div>
<p>Die Märkische Verkehrsgesellschaft GmbH (MVG) steht seit vielen Jahren vor einem Spagat. Auf der<br />
einen Seite fordert der öffentliche Träger, in diesem Fall der Märkische Kreis, aufgrund der angespannten<br />
Kassenlage der öffentlichen Haushalte zunehmend Einsparungen bei der Märkischen Verkehrsgesellschaft.<br />
Auf der anderen Seite steht der Fahrgast, der eine umfassende Vernetzung der<br />
Städte und Gemeinden fordert und nicht scheu ist, den Komfort der Busse mit einem PKW zu vergleichen</p>
<p>Wie die MVG mit diesem Zielkonflikt umgeht und mit welchen Ideen und Mitteln das Unternehmen seine wettbewerbsfähig ausbaut, ohne spürbare Einbußen in der Leistung zu vollbringen, war Thema beim Treffen der Junge Union Mark (JU) mit der Geschäftsführung der MVG um den Geschäftsführer Herrn Gerhard Schmier.<br />
Dabei hatten die beteiligten die Möglichkeit, sich den Betriebshof in Lüdenscheid samt Werkstatt anzusehen und sich im Rahmen eines ausführlichen Vortrages und eine weitreichenden Diskussion ein umfassendes Bild über das Leistungsangebot der MVG zu machen. So stellten die jung Politiker fest, dass die MVG seit vielen Jahren unter zunehmenden Spardruck steht. Als positiv stellten die JUler heraus, dass es der Verkehrsgesellschaft gelungen sei, viele weitreichende und ökonomisch wertvolle Veränderungen durchzuführen und für ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu sorgen.</p>
<p>Besorgt äußerte sich Joshua Märker, Kreisvorsitzender der Jungen Union: „Die Forderungen an ein Sozialticket, welches Leistungsbeziehern ermöglichen soll, den ÖPNV kostengünstig oder sogar kostenfrei zu nutzen, klingt verlockend. Das die Kosten dafür dennoch über die öffentlichen Träger und damit über den Steuerzahler und damit von jedem Einzelnen finanziert werden müssen, wird in den Forderungen der Parteien fallen gelassen. Grade der jungen Generation kommt eine ganz besondere Bedeutung in den Debatten um die Finanzierbarkeit der Städte und Kreise zu.“ so Märker „Wir können die Leistungszahler nicht noch weiter belasten. Die Verwaltungen ächzen unter den Belastungen und Kürzungsforderungen. Wer soll denn den Verwaltungsapparat, den die Überwachung und die Antragstellung der Leistungsberechtigten erfordern würde, noch bezahlen? Wie da noch jemand auf den Vorschlag kommt, weitere Belastungen zu fordern, erscheint mir suspekt. Zumal z.B. in der Beitragsberechnung für Hart IV Empfänger bereits ein Anteil für die Nutzung des ÖPNV eingerechnet ist. Das Füllhorn ist leer!<br />
Zudem erscheint es grotesk, dass insbesondere andere politische Jugendorganisationen Forderungen stellen, die eine Abschaffung der Gebühren bei Nutzung von Bus und Bahn für alle Nutzer des ÖPNV &#8211; unter der Prämisse einer Kopfpauschale für den ÖPNV pro Bürger des MK beinhalten.“ so Märker abschließend.</p>
<p>Alles in allem zeigten sich die Mitglieder der JU sehr interessiert und fassten ein positives Resümee.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 650px;"><a href="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/02_JU-MVG-2011_09_07.jpg"><img class="alignnone size-full" title="JU MVG02" src="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/02_JU-MVG-2011_09_07.jpg" alt="Spannende Diskussionen der JUler mit der Geschäftsfuehrung der MVG" title="JU MVG02" width="640" height="462" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">Spannende Diskussionen der JUler mit der Geschäftsfuehrung der MVG</p>
</div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 650px;"><a href="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/06_JU-MVG-2011_09_07.jpg"><img class="alignnone size-full" title="JU MVG03" src="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/06_JU-MVG-2011_09_07.jpg" alt="In der Werkshalle der MVG" title="JU MVG03" width="640" height="459" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">In der Werkshalle der MVG</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreishaushalt darf kein Sozialhaushalt werden!</title>
		<link>http://www.ju-mk.de/archives/453</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 06:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Union Mark]]></category>
		<category><![CDATA[Joshua]]></category>
		<category><![CDATA[Joshua Märker]]></category>
		<category><![CDATA[Kreishaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kreivorstand]]></category>
		<category><![CDATA[Lüdenscheid]]></category>
		<category><![CDATA[Märker]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Gemke]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kreisvorstand der Jungen Union (JU) Mark war zu Besuch beim Landrat des Märkischen Kreises
Thomas Gemke. Ziel war es, sich über die Arbeit der Kreisverwaltung zu informieren und einen Blick
in die Haushaltslage des Märkischen Kreises zu nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/2011.08.31-Besuch-Junge-Union-beim-Landrat-T.-Gemke.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-454" title="Der JU Kreisvorstand mit Landrat Thomas Gemke" src="http://www.ju-mk.de/wp-content/uploads/2011/09/2011.08.31-Besuch-Junge-Union-beim-Landrat-T.-Gemke-300x216.jpg" alt="Der JU Kreisvorstand mit Landrat Thomas Gemke" title="Der JU Kreisvorstand mit Landrat Thomas Gemke" width="240" height="173" /></a>Junge Union zu Gast bei Landrat Thomas Gemke</strong></p>
<p>Der Kreisvorstand der Jungen Union (JU) Mark war zu Besuch beim Landrat des Märkischen Kreises</p>
<p>Thomas Gemke. Ziel war es, sich über die Arbeit der Kreisverwaltung zu informieren und einen Blick</p>
<p>in die Haushaltslage des Märkischen Kreises zu nehmen.</p>
<p>Insbesondere die Aussage, dass jeder zweite Euro der kommunalen Einnahmen inzwischen an den</p>
<p>Märkischen Kreis abgeführt werden muss, erschreckte die Nachwuchspolitiker. Jedoch wurde deutlich,</p>
<p>dass der Märkische Kreis diese Gelder nicht für administrative Zwecke oder selbst gestalterisch</p>
<p>Nutzen kann, sondern hauptsächlich in Sozialleistungen fließen. Zu den Sozialausgaben ist der Märkische</p>
<p>Kreis auf Grund von Landes- und Bundesgesetzen verpflichtet. So erhält mittlerweile wieder jeder</p>
<p>zweite Bewohner in Altenpflegeheimen Leistungen des Märkischen Kreises.</p>
<p>Der JU Kreisvorsitzender Joshua Märker aus Lüdenscheid äußerte sich ernüchtert über die Haushaltslage:</p>
<p>&quot;Es werden immer neue Leistungen geschaffen, die von den Kommunen umgesetzt und finanziert</p>
<p>werden müssen. Auch mit Blick auf die demographische Entwicklung sehe ich einen immer kleiner</p>
<p>werdenden gestalterischen Spielraum der Städte und Gemeinde. Insbesondere für die junge Generation</p>
<p>ist dies eine schwere Last.&quot; so Märker. Und weiter &quot;Wir müssen heute mit einem spürbaren</p>
<p>Umdenken beginnen, damit die heranwachsende Generation weitere Spielräume als den des &quot;Schuldenverwaltens&quot;</p>
<p>erleben kann.&quot;</p>
<p>Die Junge Union sieht die Gefahr, dass diejenigen, die ehrlicher Arbeit nachgehen, immer stärker belastet</p>
<p>werden. Hierbei muss das Gleichgewicht zwischen Leistungsträgern und Leistungsbeziehern in</p>
<p>einem vernünftigen Rahmen stattfinden. Eine steigende Staatsquote belastet zunehmend unsere Familien</p>
<p>und Leistungsträger, waren sich die JU´ler einig.</p>
<p>Mit Blick auf die Diskussionen um das &quot;Sozialticket&quot; verweist Märker auf einen Termin der Jungen</p>
<p>Union am kommenden Mittwoch, den 07. September 2011 um 17 Uhr bei der Märkischen Verkehrsgesellschaft</p>
<p>(MVG). Dort wird sich die Junge Union ein Bild über die Arbeitsweise der MVG zusammen</p>
<p>mit dem Geschäftsführer und dem Aufsichtsratsvorsitzenden machen. Auch das von Linken und</p>
<p>Grünen geforderte Sozialticket wird mit Blick auf die finanzielle Situation des Märkischen Kreises ein</p>
<p>Thema sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>50 Jahre Mauerbau</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 21:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timothy</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ – dieses berühmte   Zitat von Walter Ulbricht wurde vor genau 50 Jahren zu einer der größten   Lügen der Deutschen Geschichte.<br />
Vor genau 50 Jahren, am 13. August  1961 begann die SED-Diktatur mit dem  Bau der Berliner Mauer – eine  Mauer die nur den einen Zweck verfolgte,  das eigene Volk einzusperren.</p>
<p>Bereits  nach kurzer Zeit war das System der DDR gescheitert, doch  anstatt  Fehler einzugestehen wurden die eigenen Bürger eingesperrt, um  sie vor  einer Ausreise in die Bundesrepublik zu hindern. Unzählige  Familien wurden in Folge der  innerdeutschen Teilung auseinandergerissen  und mehr als 1000 Menschen  verloren ihr Leben bei dem Versuch aus der  DDR in die Freiheit zu  flüchten.</p>
<p>Erst 28 Jahre später schafften es die Bürger der DDR,  durch eine  friedliche Revolution die SED-Diktatur zu stürzen. Tausende  gingen  damals auf die Straßen, um gegen die Verbrechen und das Unrecht  der DDR  zu protestieren und Ihre Freiheit einzufordern.</p>
<p>Es ist  jedoch erschreckend, wie sehr das Geschichtsvergessen  innerhalb der  deutschen Bevölkerung voranschreitet. Der  DDR-Unrechtsstaat wird  zunehmend verharmlost, statt SED-Diktatur wird  immer öfter von  &#8220;Demokratiedefiziten&#8221; gesprochen. Andere Verbrechen,  wie die Überwachung  des eigenen Volkes, grundlose Inhaftierung der  eigenen Bürger oder die  Folter sowie Hinrichtung politischer Gefangener  geraten zunehmend in  Vergessenheit, stattdessen nimmt die sogenannte  „Ostalgie“ immer weiter  zu. Zudem wird in der Bevölkerung  Linksextremismus im Vergleich zu  Rechts- oder religiösem Extremismus  immer deutlicher verharmlost.</p>
<p>Auch  die Freiheit, für die die Bürger der DDR vor mehr als 20 Jahren   demonstrierten, wird heute zunehmend geringeschätzt. Denn obwohl die   schwer erkämpfte Europäisch Einheit nach dem zweiten Weltkrieg und Fall   des Eisernen Vorhanges eine noch nie dagewesene Freiheit für die Bürger   ermöglicht hat, herrscht heute eine allgemein sehr stark  antieuropäische  Stimmung in der Bevölkerung. Es ist daher wichtig, dass  jeder einzelne  von uns diese Freiheit, die den Bürgern der DDR vor 50  Jahren geraubt  wurde, wieder zu schätzen weiß. Es ist wichtig, dass das  gemeinsame  Europagefühl, wieder in die Herzen der Menschen dringt.</p>
<p style="text-align: center;">Es ist  daher umso erschreckender, dass die Partei die Linke – die   Nachfolgepartei der SED &#8211;  heute im deutschen Bundestag vertreten ist,   obwohl sie sich auch heute nicht eindeutig von den SED-Verbrechen   distanziert. Ganz im Gegenteil halten auch noch heute viele führende   Politiker der Partei Die Linke die Mauer für alternativlos und zwingend   notwendig.<a rel="attachment wp-att-918" href="http://www.ju-mk.de/?attachment_id=918"><img class="aligncenter" title="50-jahre-mauerbau" src="http://www.ju-luedenscheid.de/wp-content/uploads/2011/08/50-jahre-mauerbau1.jpg" alt="" width="335" height="75" /></a></p>
<p>Es  ist daher von hoher Bedeutung, dass das DDR-Unrecht wieder  stärker in  das Bewusstsein der Bevölkerung rückt. Insbesondere die  Schulen sind  daher verpflichtet die Verbrechen der SED-Diktatur stärker  im Unterricht  zu vermitteln. Dabei sollten zudem auf die Angebote der   Original-Schauplätze und Gedenkstätten zum DDR-Terror sowie Gesprächen   mit Zeitzeugen in Anspruch genommen werden.</p>
<p>Nur die Verhinderung von Geschichtsvergessen kann erneutes Unrecht, wie in der DDR künftig abwenden!</p>
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		<title>Jahreshauptversammlung JU Hemer mit Neuwahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
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		<title>JU Mark Mitgliederversammlung Delegiertenwahl</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
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		<title>AK Mitglieder JU Mark</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ort: Balve weitere Infos folgen&#8230;]]></description>
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<p>weitere Infos folgen&#8230;</p>
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